Warum Robbie Williams nur der zweitgrößte Entertainer aller Zeiten ist

Weil es Queen und Freddie Mercury gab.

Der Auftritt der Band beim 1985er Afrika-Benefizkonzert "Live Aid" wurde 20 Jahre später zur besten Live-Performance aller Zeiten gewählt (Quelle), noch vor Jimi Hendrix in Woodstock. Wenn man sich die Bilder von damals ansieht, begreift man das Queen-Phänomen und die ungeheure Präsenz Freddie Mercurys, der das ausverkaufte Wembley-Stadion, mit seiner Dynamik, seiner Show, seinem Pathos fest in der Hand hat. Faszinierend. Wär ich gern dabei gewesen. Dabei fuhr ich damals an genau jenem Samstag mit den Eltern in den Spanien-Urlaub und hab von den Konzerten in London und Philadelphia, die live auf den 3. Programmen zu sehen waren, überhaupt nichts gesehen. War eigentlich ein schöner Urlaub aber ich war stinksauer. Dafür jetzt hier nochmal: Freddie, gib alles!

Playlist:

  • Bohemian Rhapsody
  • Radio ga ga
  • Hammer to fall
  • Crazy little thing called love
  • We will rock you
  • We are the champions
  • Is this the world we created? (3 Stunden später, zum Londoner Finale)

 

12.11.11 00:42

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen