Meine Filme des Jahres 2011

So sehr oft war ich ja nicht im Kino, aber zusammen mit dem, was ich dann noch zu Hause gesehen habe, reicht es, um mal die drei besten zu benennen.

3. Mission Impossible 4

Scientology hin oder her, der Mann weiß, wie Actionfilm geht. Und auch wenn der Film am Ende für mich die eine oder andere Länge hatte, die Serie wurde gut weitergeführt und dank des ironischen Untertons, den Regisseur Brad Bird hinzufügt, sogar bereichert.


 

2. True grit

Kino für alle Sinne. Und eigentlich nichts fürs Wohnzimmer, auch der größte Plasma-Bildschirm ist zu klein für diese Bilder. Und für alle, die sich gern als Originalversion-Puristen generieren: Wie unfassbar gut wurde Matt Damon hier synchronisiert? Ein großer Film. Die Coen-Brüder eben.


 

1. Der Name der Leute

Der beste Film dieses Jahr, und zwar unangefochten. Warum? Das kann man nicht besser resümieren als Dieter Moor es hier tut:

 

Was war noch in der Auswahl? Was hab ich noch gesehen?

Black swan (da war ich doch sehr enttäuscht, wobei Nathalie Portman wirklich brilliant gespielt hat), Potter7/2 (kann man tagsüber nicht gucken, im Film wirds irgendwie nie hell), Kokowääh (der ultimative Film aus dem Patchwork-Heaven), King's Speech (war och jut jewesen, wa), Contagion, Unknown identity (schöner, klassischer Thriller, in den Hauptrollen: Liam Neeson und Berlin), Das Lied in mir.

Außerdem werd ich noch sehen und einer davon scheint mir wohl auch Top-3-würdig zu sein: Midnight in Paris nämlich, dazu interessiert mich noch Planet der Affen: Prevolution und In time (lohnt der sich?)

17.12.11 11:34

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